Allgemeine Geschäftsbedingungen
Stand: Juni 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Luneeo Systems, Am Hopfenberg 14c, 34266 Niestetal, vertreten durch Maksim Suras (nachfolgend „hainsoft") und dem Kunden über die Nutzung der SaaS-Plattform hainsoft.io.
§ 2 Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch die Registrierung auf hainsoft.io und die Bestätigung per E-Mail zustande. Mit der Registrierung bestätigt der Kunde, diese AGB gelesen und akzeptiert zu haben.
§ 3 Leistungsumfang
hainsoft stellt dem Kunden die auf hainsoft.io beschriebenen Funktionen als Software-as-a-Service zur Verfügung. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem gewählten Tarif. hainsoft ist berechtigt, die Plattform weiterzuentwickeln und Funktionen zu ergänzen oder zu ändern, soweit dies für den Kunden nicht unzumutbar ist.
§ 4 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Nutzung ist für 14 Tage kostenlos (Testphase). Nach Ablauf der Testphase ist die im jeweiligen Tarif angegebene monatliche oder jährliche Vergütung fällig. Zahlungen werden über Stripe abgewickelt. Rechnungen sind mit Zugang fällig. Bei Zahlungsverzug behält sich hainsoft die Sperrung des Zugangs vor.
§ 5 Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann monatlich zum Monatsende gekündigt werden. Bei Jahreszahlung läuft der Vertrag für die bezahlte Periode. Die Kündigung kann jederzeit über die Kontoeinstellungen oder per E-Mail erfolgen. hainsoft ist berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung zu kündigen (z. B. bei Verstoß gegen diese AGB).
§ 6 Verfügbarkeit und SLA
hainsoft bemüht sich um eine Verfügbarkeit von 99,5 % im Monatsdurchschnitt, ausgenommen geplante Wartungsfenster. Ein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit besteht nur, sofern dieser ausdrücklich im Tarif vereinbart wurde.
§ 7 Datenschutz und Datensicherheit
hainsoft verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden und seiner Nutzer ausschließlich im Rahmen der Leistungserbringung und gemäß der Datenschutzerklärung. Im Rahmen der Auftragsverarbeitung schließen die Parteien ggf. einen separaten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO ab.
§ 8 Haftung
hainsoft haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet hainsoft nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Die Haftung für Datenverlust ist auf den Wiederherstellungsaufwand begrenzt, der bei ordnungsgemäßer Datensicherung entstanden wäre.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist Kassel, sofern der Kunde Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.